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MARC PERRENOUD TRIO

Man konnte bereits das herausragende Talent von Marc Perrenoud im Solo oder im
Duo feststellen. Im Trio jedoch wächst der 26-jährige Pianist aus Genf über sich selbst hinaus.
Eine unglaubliche Fantasie in seinen Melodien, eine zerstörerische Kraft, eine
greifbare lyrische Intensität, originelle, wundervolle Kompositionen: Die unheimlich
mitreißende Musik des Marc Perrenoud Trio verkörpert und verbindet das Beste des
heutigen Jazz aus der ganzen Welt.“
Luca Sabbatini, Genève
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Cyril Regamey (Schlagzeug) wird am 27. September 1977 in Lausanne geboren. Mit dem Schlagzeugspiel beginnt er im Alter von 6 Jahren in Lausanne.
Er erhält 1999 sein Abschlussdiplom des Konservatoriums in Lausanne, wo er drei Jahre später mit einem ersten Preis für Virtuosität ausgezeichnet wird. Cyril ist Leader und Co-Leader zahlreicher Projekte (Kiku, Triolisme), Mitglied des „Centre International de Percussions“ in Genf und arbeitet eng mit dem IRCAM in Paris zusammen.
Er wird 2003 mit dem „Leenards“ ausgezeichnet und gewinnt 2005 den Improvisationswettbewerb „de Redding“. Unter anderem spielte er bereits mit : Ohad Talmor, Ben Monder, Moncef Genoud, Robin Kenyata, Dan Weiss, Malcolm braff, Yannick Barman, Sylvie Courvoisier, Marc Perrenoud, François Lindemann, Patrice Moret, Marco Muller, Pierre Audetat usw…
Er nimmt an viele festivals teil wie Montreux jazz, Agora Festival (Paris), Ducs des Lombards (Paris), Palais de l’Unesco, Beyrouth (Liban) Hambourg Festival, Malmö, (Sweden), Copenhague, Cargo (London) Quebec, Sngapore, Thailand, Beiging Concert hall (China), Hong-Kong cultural center, Blue Note Thaipeh (Taiwan), Festival Sao Paolo (Brazil) etc...
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Marco Muller kam 1980 in Fribourg zur Welt. Schon als sechsjähriges Kind fängt er an Geige zu spielen.
Er studiert an der Hochschule der Künste in Bern (swiss jazz school) und erhält sein diploma (Performance) in2007. Siedeman in viele projekte, spielt Marco durch Deutschland, Osterreich, die Schweiz und nimmt an viele Festivals teil wie Moods, Züric Dampfzentrale, Bern, Beejazz festival, Bern, Onze plus festival, Lausanne, Jazzwerstatt, Wien (A), Jazzfestival Salzburg (A), Jazzfestival Freiburg (D) usw..
Unter anderem spielte er bereits mit Enrico Pierranunzi, Dominic Egli, Andi Scherrer, Marc Perrenoud, Cyril Regamey, Sandy Patton, Domenik Landolf, Stefan Aeby, Daniel Wootli, New York voices etc…
Er macht zwei CDs mit den label „Unit Records“
- Matthas Wengers Musikalisch Poetischer Klub: Kreisler, 2006
- Hildegard lernt fliegen, 2007
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Auszüge Presse
Ein Repertoire aus Standardstücken und originellen Kompositionen, interpretiert mit
einer beinahe unverschämten Energie. Interessante Harmonien und eine
beeindruckende technische Leistung am Klavier haben diesem jungen Pianisten beim
Internationalen Festival in Bern 2006 den Preis als besten Solisten beschert
Der Bund, Bern

Perrenoud ist aktives Mitglied der europäischen Jazzszene und hat mit seinem Trio die
besten Kritiken aus Fachkreisen erhalten.
Herald’s International
Sie erzeugen Raum, und die Pausen werden von der Rhythmusgruppe zur Schaffung ihres
eigenen Dialogs genutzt. Durch diese feinsinnige Mischung ist die Musik Perrenouds eine
Darstellung von Geschmack
Cesar Pradines, la Nacion (Buenos Aires)
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PERRENOUD GHIO DUO

Das Duo Klavier-Schlagzeug bildet eine Assoziation welche den Musikern eine gewaltige Freiheit bietet. Diese Strukturgestalt, bis heute eher ungebräuchlich, ermöglicht die Entstehung von "klassischen" Jazz-Strukturen (metronomischer Takt, zyklische Mikroformen ...) und bietet gleichzeitig die Möglichkeit einige Parameter nachzubilden (Harmonie, Struktur, Takt ...).
Die zwei Musikinstrumenten spielen als Solisten und der Schlagzeug , üblich als "Takt Garant" innerhalb der klassischen Musikformationen, nimmt sich hier eine Hauptdarsteller Rolle und kann sich somit frei ausdrücken. Dieser Rollenwechsel erlaubt uns in einen "lyrischer" Aspekt dieses Musikinstrumenten einzudringen und neu zu entdecken.
see the album>>
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Sylvain Ghio wurde geboren am 12. Juni 1979. Er begann das Studium Schlagzeug und Percussions im Jahr 1989. Im Jahr 1993 geht er ins Konservatoriums in Toulon Georges Van Gucht's Percussion-Klasse.
Im Jahr 1998, nachdem es gelungen, über ein selektives Verfahren, beginnt er in Philippe Renault's Jazz-Klasse an der Nationalen Konservatorium der Region von Marseille und endet seinem Kurs als Preisträger im Mai 2000. Er ist weiterhin in Paris im Jahr 2001 und im Juni 2002, erhält in einer Art und Weise einstimmig den ersten Preis für die beste Gruppe in der Sunside TROPHEE Wettbewerb spielt mit den Yaron Herman Trio.
Hat angezeigt seiner Talente in verschiedenen Clubs der Hauptstadt: Sunset, Sunside, Duc des Lombards, wo er an der Monat der Trommeln entlang Simon Goubert, Christian Vander und Louis Moutin. Er nahm an den Banlieues Bleues Festival sowie Spielen in Lausanne, Ramatuelle und Toulon. Hat auch tourte Israel, Portugal und der Schweiz.
Er spielt mit: Franck Avitabile; Jérôme Barde; Céline Bergman; Lionel und Stéphane Belmondo; Marc Perrenoud, Flavio Boltro, François Chassagnite, Stefano di Battista, Emmanuel Duprey, Christian Escoudé, Michel Graillier, Yaron Herman, Diego Rick Margitza, Marcus Mennesson, Giovanni Mirabassi, Déborah Tanguy, Olivier Temime, Rémi Vignolo ...
Diskographie:
- Yaron Herman / Sylvain Ghio: "Takes 2 to know 1" ( 2003- Sketch)
- Marc Perrenoud / Sylvain Ghio: "Stream Out"(2006-ALTRISUONI)
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Auszüge Presse
(...) Und Stücke wie „Vis Island“ und „L'escalier“ sind bemerkenswerte Kompositionen im wahrsten Sinne des Wortes, wie sie Themen und Kontrapunkte entwickeln und sie zugleich vermischen. Perrenoud beweist wahre Meisterhaftigkeit (...)..
Matt Cibula, Boston U.S.A

"Das sehr schön Talk to the Trees von Randy Brecker setzt beachtliche pianistische Mittel, L’Escalier jedoch offenbart auch einen ganz besonders feinsinnigen Komponisten, der eine Lyrik bevorzugt, die nicht vor harmonischer Komplexität zurückscheut, etwa wie Marc Copland
Nicolas Brémaud, Paris, France (Jazzman)
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PIANOSEVEN

Klaviere:
Francois Lindemann, Olivier Rogg, Michel Bastet, Pierre-Luc Vallet, Valentin
Peiry, Fabrizio Chiovetta, Marc Perrenoud
Violine:
Stephanie Decaillet
Percussion:
Nicolas Maret
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